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CeBB-Blog

Mitarbeiter des CeBB schreiben regelmäßig im CeBB-Blog über Dinge, die sich am Rande der täglichen Arbeit abspielen. Auch Themen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit werden im Blog aufgegriffen. Die Blog-Einträge sind mit dem Namen des Autors versehen.

CeBB-Blog

Spolupracovníci CeBB budou psát pravidelně do blogu o věcech, které se odehrávají během každodenních pracovních událostí. Na blogu naleznete také témata přeshraniční spolupráce. Příspěvky do blogu budou vždy označeny jménem autora.

Einträge • Příspěvky

Pfiat di!

Deutschland hat mich schon immer irgendwie angezogen und das, obwohl ich keinen einzigen Tropfen germanisches Blut in mir habe! Mich würde selbst interessieren, wann ich zum ersten Mal Deutsch gehört habe. Jedenfalls fand ich großen Gefallen daran, es klang melodisch, ja, wirklich melodisch! Und dann das Oberpfälzisch, das hat eine richtige Melodie. Irgendwann möchte ich diese "Ho Ho Sprache" einmal so gut sprechen wie Tschechisch!

Und so bin ich zurückgekommen. Nach einem Semester in Regensburg vor 4 Jahren hat mich Bayern, genauer gesagt die Oberpfalz, wieder. Diese Gegend kenne ich nun wie meine Schuhe oder besser meine Westentasche, wie man hier sagt.

Mein Praktikum im Centrum Bavaria Bohemia (CeBB) war angenehm und es hat mir viel gebracht, zusammen mit einem netten und lustigen Team zu arbeiten und jeder Tag war durch die Besucher und Bewunderer des ehemaligen Kommunbräuhauses interessant und anders. Aber soll ich denn hier über die Arbeit bloggen? Hatte ich mich doch nach dem Stress in meinem vorigen Job und den Ermüdungserscheinungen des Stadtlebens auf Freizeit und Natur gefreut, z.B. auf

... das Baden im Natur-Moorbad. Wenn es regnete, dann habe ich das Freibad gegen das Hallenbad im Hotel Hubertus getauscht, das sogar Sauna, Whirlpool und eine traumhafte Aussicht auf die umliegende Natur bietet.

Gleich am ersten Tag sammelte ich im Büro eine ganze Menge Flyer und Prospekte, um mich von dem vielfältigen Angebot (besuchen Sie uns und Sie werden feststellen, dass wir hier ca. 1.000 Flyer und Prospekte haben!) inspirieren zu lassen und mit dem Rad zu den ehemaligen Dörfern Pöß / Pleš, Rabov und Václav aufzubrechen. Es ist wunderschön, nach einem Gewitter auf Waldwegen und an Feldern entlang in Richtung Lindau zu fahren! Auch den Norden in Richtung Eslarn bis zur Grenze habe ich erforscht. Und das ganz ohne Karte. Allerdings empfehle ich nicht, dies nachzuahmen, es sei denn, Sie sind gut trainiert. Ich habe den Schildern mit der Aufschrift "Leuchtenberger Tour" und "Grünes Dach Tour" vertraut, die, so glaube ich jetzt, an jeder zweiten Kreuzung stehen. Vielleicht bin ich auch so schnell vorbei gefahren, dass ich sie nicht bemerkt habe. Jedenfalls wurde aus der geplanten halbstündigen Ausfahrt ein dreistündiger Ausflug, weil ich immer wieder nach Eslarn gekommen bin. Erst im Dunkeln (natürlich ohne Licht, denn es sollte nur eine Nachmittagsausfahrt werden) und durchfroren kam ich über die Hauptstrecke zurück nach Schönsee, uff.

Dieses Erlebnis hat mich jedoch nicht entmutigt, denn mein neues, extra für den Aufenthalt in Schönsee gekauftes Fahrrad musste doch ordentlich eingefahren werden! Und so folgten Weiding und Gaisthal, nur zum Schönbrunnen fand ich nicht, aber so bleibt mir zumindest ein Ziel für meinen nächsten Besuch übrig. Dann aber mit ausführlicher Wegbeschreibung und Karte! Ich probierte auch einen Tipp aus der CeBB-Sommerausstellung 2011 "Rad und Kultur" aus: eine Tour entlang einer ehemaligen Bahnstrecke, auf dem heutigen Bayerisch-Böhmischen Freundschaftsweg, Abschnitt Schönsee - Poběžovice (ausführlicher hier) und mehrmals auch in entgegengesetzter Richtung Schönsee - Oberviechtach.

In der Umgebung von Schönsee gibt immer wieder etwas zu entdecken und zwar nicht nur auf dem Fahrrad. Zu Fuß erforschte ich über den Karl-Nepomuk-Weg den Nachbarort Stadlern, den Böhmerwaldaussichtsturm und den Hochfels - zusammen mit dem neuen CeBB-Team-Mitglied, der EVS-Freiwilligen Martina. Gemeinsam entdeckten wir Plöß / Pleš und zwar aus einer anderen Perspektive als vom Fahrrad aus. Als Belohnung für den Fußmarsch gönnten wir uns am Ziel angekommen ein gut gekühltes Chodovar-Bier. Den Grünen Weg über die Dietersberger Scheune nach Dietersdorf mag ich am liebsten - einerseits weil ich in Dietersdorf frische Milch direkt von der Bäuerin geholt habe, aber auch weil der Waldweg so wunderschöne Ausblicke bietet und auch weil in der Dietersberger Scheune jeden Montag ein Zumba-Kurs stattfindet!

Sportaktivitäten haben sich oft mit Kulturveranstaltungen abgewechselt. Pascher - die Nacht der langen Schatten, ein Theaterstück, dass die Zuschauer in die 1920er Jahre zurückversetzt, gefiel mir von allen Freilichtspielen am meisten. Und das trotz des starken oberpfälzischen Akzentes ... wo die Grenze ist, dort gibt es auch Pascher und Liebe, aber leider auch Verräter.

In Neunburg vorm Wald, wohin uns (mich und die ehemalige EVS-Freiwillige Zuzana) das Ehepaar Gierlach mitgenommen hatten (Anne Gierlach ist Vorsitzende des Vereins Bavaria Bohemia e.V.) wird den ganzen Sommer lang das historische Festspiel Vom Hussenkrieg aufgeführt und der mir aus dem Musikunterricht so bekannte Choral "Hospodine pomiluj ny" gesungen. In Waldmünchen haben wir mit dem ganzen CeBB-Team ein weiteres Freilichtspiel mit dem Titel "Trenck- der Pandur" angeschaut. Dieser ist auf der Burg gestorben, unter der ich während meiner ganzen Studienjahren gewohnt habe. Erraten Sie wo?

Das Festival Max-Reger-Tage findet alljährlich in Weiden statt, aber es machte auch in der Nähe von Schönsee Station. Der Pfarrer aus Waidhaus organisierte ein Konzert in der örtlichen Autobahnkirche: ein Kammerkonzert mit dem Le musiche Quartett. Im Sommer gibt es eine Vielzahl von Konzerten, auch in Schönsee fanden die alljährlichen Chorkonzerte statt und in Oberviechtach spielte der englische Pianist Ashley Fripp.
Schade nur, dass wegen des hässlichen Wetters das größte Sommerfest - das Schönseer Seefest - abgesagt werden musste. Ein Trostpflaster für mich war allerdings das Bayerische Jazz-Wochenende. Was kann man sich mehr wünschen, als durch die Stadt zu spazieren und Jazz zu hören! Der kulturelle Höhepunkt meines Sommers in Bayern waren jedoch die Operntouren - zu den Bayreuther Festspiele und den Meistersingern von Nürnberg, wo es unmöglich ist, Karten zu beschaffen, da die Wartezeit durchschnittlich 10 Jahre beträgt! Ein Traum von mir ging in Erfüllung, als mich mein Deutschlehrer Herr Ruda und seine Frau nach Bayreuth mitnahmen. An dieser Stellen noch einmal herzlichen Dank dafür! Auch der bildenden Kunst bin ich begegnet, neben den Vernissagen in CeBB (die bereits erwähnte Sommerausstellung "Rad und Kultur" und die Ausstellung "Verlorene Heimat!?") besuchte ich mit den Kolleginnen Maika und Martina die Donumenta in Regensburg.

Ich machte auch mit dm Auto Ausflüge und besuchte das außergewöhnliche Oberpfälzer Freilandmuseum in Neusath-Perschen und reiste in den Süden Bayerns, nach Straubing, um dort im großen Stil meinen Geburtstag zu feiern und die bekannte Torte der Agnes Bernauer zu probieren.

Auf tschechischer Seite erlebte ich auch eine Menge. Einige Landsleute haben mich besucht und wir haben uns gemeinsam ein Stück Westböhmen angeschaut. Wir waren in Klatovy, besuchten die wieder eröffnete Apotheke "Zum weißen Einhorn" und in der gleichnamigen Galerie sprangen wir vor Freude über die Ausstellung "Landschaft" von Zdeněk Sýkora in die Luft (meine Freundin ist Kunsthistorikerin). Den heißen Sommertag rundeten wir auf dem Rückweg mit einem Bad im Silbersee bei Waldmünchen ab. Einen weiteren Besuch holte ich in Domažlice ab, wo später auch das vom CeBB mitveranstaltete Musikfestival "Rockbrücke - Rockový most" stattfand. Das CeBB-Team tanzte auch in Pilsen, auf dem PilsnerFest oder zur Musik von mährischen Blaskapellen, die uns der Wirt in der Kneipe "U Saského mostu", wo sich Deutsche und Tschechen zum Deutschechischen Štamtiš trafen, vorgespielte. Mit meinen Eltern holten wir dann den Rest nach und besichtigten die Oberpfalz: wir besuchten Weiden, das Knopfmuseum in Bärnau und die Burgruine Flossenbürg.

Einen amerikanischen Tag verbrachte ich mit meiner Kollegin Jessica in Oberviechtach. Wir schauten uns das amerikanische Footballspiel an und auch wenn die Black Pirates aus Murach verloren haben, die Cheerleaders und das Wetter waren es wert. Amerikanisch gelaunt, bekamen wir danach Appetit auf Burger und schlossen den Abend beim Bowling ab.

Mit meinem Deutschlehrer Karl-Heinz Ruda und seiner Frau Rosi drang ich auch in die Geheimnisse der Oberpfälzer Küche vor. Einen der vielen Ausflüge unternahmen wir ins Gasthaus  Sorgenfrei nach Altendorf, einen weiteren ins Gasthaus Russenbräu nach Tiefenbach. Aufgrund des wunderschönen Wetters konnten wir auch im September im Biergarten in Amberg sitzen und mein geliebtes Hefeweizen trinken.

Um den deutsch-tschechischen Beziehungen gerecht zu werden, bestiegen wir an meinem letzten Wochenende den Čerchov, als Erfrischung gab es "langoš" und Kozel-Bier. Mmh, lecker! Das war noch nicht alles zum Thema Essen... Beim deutsch-tschechischen Stammtisch, den das CeBB regelmäßig an jedem ersten Mittwoch im Monat in der Pizzeria La Strada in Schönsee (wo man die beste italienische Küche weit und breit findet) veranstaltet, lernte ich Karin Hartung kennen, und so schaffte ich es noch vor meiner Abfahrt eine Kuh zu melken. Bayern wie es sein soll!

Die schöne Urlaubszeit in Schönsee ist nun zu Ende, die wegen dem Stress im vorigen Job verlorenen Kilogramm habe ich dank der bayerischen Küche und dem Weizenbier wieder zugelegt und bin nun voller Energie! Und so kann ich zu weiteren Abenteuern aufbrechen, diesmal nach Prag. Ich gebe hiermit den Praktikantenstab weiter und wünsche der nächsten Praktikantin so viele interessante Erlebnisse, wie ich sie dank CeBB erleben konnte.
Servus! 

Kamila Samková 

Nashle!

Vždycky mě to do Německa táhlo, a to v sobě nemám ani špetku germánské krve! Samotnou by mě zajímalo, kdy jsem poprvé němčinu uslyšela. Každopádně se mi nesmírně zalíbila, zněla mi melodicky, ano, melodicky! A co teprve hornofalčtina, to je teprve správná melodie, tzv. Ho Ho řečí bych jednou chtěla mluvit stejně dobře jako česky!

A tak se vracím. Po semestrálním pobytu v Regensburgu před 4 lety jsem znovu zavítala do Bavorska, respektive do Horní Falce, kterou nyní znám jako svoje boty nebo spíše jako svoje kapsy?!  

Práce v Centru Bavaria Bohemia (CeBB) byla příjemná a přínosná, v milém a veselém týmu, a každý den nová, díky příchozím návštěvníkům a obdivovatelům budovy bývalého městského pivovaru. Ale blogovat o práci? Právě díky přepracování z předchozí práce a únavě z města jsem se těšila na volný čas v přírodě a třeba... 

...koupání v přírodním koupališti Moorbad, když pršelo, přírodní bazén jsem vyměnila za krytý a doplnila ho o saunu a whirlpool v hotelu Hubertus, odkud je přímo pohádkový výhled na okolní přírodu.

Hned v prvních dnech jsem posbírala v kanceláři všemožné prospekty, abych se touto širokou nabídkou informačních materiálů (přijďte se podívat, prospektů je tu nejméně tisíc!) nechala inspirovat a na kole vyrazila do oblasti bývalých vesnic Pleš, Rabov a Václav. Po bouřce je krásně na lesních cestách a polích ve směru do Lindau! I sever jsem prozkoumala, směrem na Eslarn a k hranicím. Ale bez mapy. A to nedělejte nebo buďte alespoň natrénovaní. Věřila jsem ukazatelům Leuchtenberger tour a Grünes Dach tour, které, mám nyní pocit, jsou buď značeny na každé druhé křižovatce nebo jsem okolo nich projela tak rychle, že jsem si jich nestačila všimnout a tudíž z plánované půlhodinové vyjížďky se stal výlet tříhodinový, kdy jsem se neustále vracela zpět do Eslarnu, a až za tmy (bez světel – měla to být přeci jen odpolední vyjížďka) a promrzlá dojela tentokrát již po hlavní cestě zpět, uf.

Neodradilo mě to však, nové kolo koupené právě za účelem pobytu v Schönsee, se musí řádně zajet! A tak následoval Weiding a Gaisthal, jen Schönbrunen jsem nenašla, ale alespoň mi zbude i nějaké místo k poznávání pro příště, tentokrát již s podrobným popisem cesty a kvalitní mapou! Vyzkoušela jsem i tip na výlet z Letní výstavy 2011: "Kolo a kultura": po bývalé vlakové trati, dnešní Česko-bavorské stezce přátelství, úsek Schönsee – Poběžovice (podrobněji zde)  a několikrát i druhou stranu Schönsee - Oberviechtach.  

V okolí "Krásného jezera" je pořád co objevovat a nejen na kole. Pěšky jsem prozkoumala sousední městečko Stadlern po Karl-Nepomuk Weg, vyhlídkovou věž Böhmerwald Ausichtsturm a Hochfels, s novou posilou CeBB týmu – Martinou (EVS dobrovolnicí) konečně i Pleš z nové nekolové perspektivy s odměnou v cíli v podobě vychlazeného Chodovaru. Cesta po Grüner Weg přes statek Dietersberger do Dietersdorfu je mou nejoblíbenější, jednak proto, že v Dietersdorfu vyzvedávám čerstvé mléko přímo od selky, ale také proto, že po cestě podél lesa jsou tak krásné výhledy a také se v Dietersberger Scheune každé pondělí vyučuje Zumba!  

Sport vystřídala často kultura. Pašeráci - Noc dlouhých stínů, hra zasazená do 20. let minulého století se mi ze všech her pod širým nebem líbila nejvíce, i přes silný hornofalcký přízvuk. ...protože kde jsou hranice, tam jsou pašeráci a láska, ale bohužel i zrádci.

V Neunburgu vorm Wald, kam nás (mě a nyní již bývalou EVS dobrovolnici –Zuzanu) vzali Gierlachovi (Anne Gierlach je předsedkyně spolku Bavaria Bohemia e.V.), hrají celé léto historickou hru O hustiské válce a zpívají i z hodin hudební výchovy mně tolik známý chorál Hospodine pomiluj ny! Ve Waldmünchenu jsme také s celým CeBB týmem viděli další hru pod širým nebem s názvem "Trenck- der Pandur", který zemřel na hradě, pod kterým jsem bydlela celá má studentská léta, uhádnete kde?

Festival Max-Reger-Tage se každoročně koná ve Weidenu, ale zavítal i do okolí Schönsee, farář z Waidhausu zorganizoval koncert v místním Autobahnkirche: Komorní koncert s Le musiche Quartett. Hudebních koncertů je v létě spousta, i v Schönsee se konal každoroční koncert sborů a v Oberviechtachu zahrál anglický klavírista Ashley Fripp.
Škoda jen, že kvůli šerednému počasí se zrušila největší letní slavnost - Jezerní slavnost, Seefest. Náplastí za to ale byl bavorský Jazz víkend, co víc si přát než se procházet po městě a poslouchat jazz! Kulturním vyvrcholením léta v Bavorsku byl ale výlet za operou, Bayreuthské slavnostní hry a Mistři pěvci Norimberští, kam je nemožné sehnat lístky, čekací doba je v průměru 10 let! Splnil se mi sen, když mě Rudovi (můj učitel němčiny a jeho žena) na tento operní svátek vzali, ještě jednou srdečné díky! I s výtvarným uměním jsem se potkala, kromě vernisáží v CeBB (již zmíněná Letní výstava Kolo a kultura a Ztracený domov?!) jsme s kolegyněmi Maikou a Martinou navštívily donumentu v Regensburgu.  

Výletovala jsem i autem a navštívila úžasný skanzen v Hornofalckém muzeu Neusath Perschen a zavítala i na jih Bavorska, do Straubingu, abych stylově oslavila narozeniny a ochutnala známý dort Agnes Bernauer.  

Na české straně jsem toho v létě také zažila nemálo, navštívilo mě několik krajanů a s nimi jsem si prohlédla i kus západních Čech. Byly jsme v Klatovech, prohlédly si znovuotevřenou Lékárnu U bílého jednorožce a v galerii se stejným názvem nám (kamrádka je kunsthistorička) srdce poskočilo na výstavě Krajiny Zdeňka Sýkory. Horký letní den jsme završily při cestě nazpět koupáním v Silbersee u Waldmünchenu. Další návštěvu jsem vyzvedávala v Domažlicích, kde se později konal i CeBBem pořádaný rockový festival Rockbrücke. CeBB se také roztančil v Plzni na PilsnerFestu nebo u moravských dechovek, které nám pan hostinský pustil v hospůdce U Saského mostu, kde se pravidelně schází Tandem za účelem pořádání česko-německého štamtiše. S rodiči jsme pak dohnali resty a prohlédli si region Horní Falc: zavítali jsme do Weidenu, navštívili knoflíkové muzeum v Bärnau a zříceninu Flossenbürg.  
Americký den jsem strávila s kolegyní Jessicou v Oberviechtachu. Byly jsme se podívat na zápase amerického fotbalu, a i když Black pirates z Murachu prohráli, tak cheerleaders a počasí stálo za to. Naladěny na americkou vlnu jsme poté dostaly chuť na burger a večer alá USA jsme zakončily bowlingem.  

S učitelem německého jazyka, Karl-Heinzem Rudou a jeho ženou Rosi jsem pronikla i do tajů hornofalcké kuchyně, jeden z mnoha výletů byl naplánován do hostince Bezstarostín v Altendorfu, další do hostince Russen Bräu v Tiefenbachu a díky krásnému počasí jsme i v září mohli sedět v Ambergu na zahrádce a popíjet mé oblíbené kvasnicové pivo.

Abychom česko-německým vztahům učinili zadost, vystoupali jsme minulý víkend společně na Čerchov, jako občerstvení byl langoš a Kozel, mňam! A s jídlem to ještě nekončí... Na českoněmeckém štamtiši, který pořádá CeBB pravidelně první středu v měsíci v pizzerii La Strada v Schönsee (kde vaří nejlepší italskou kuchyni široko daleko!) jsem se seznámila s Karin Hartung, a tak jsem před mým odjezdem stihla i podojit krávu. Bavorsko jak má být!  

Die schöne Urlaubszeit (pěkný čas dovolených) in Schönsee je u konce, ztracená kila z předešlého pracovního stresu jsou díky bavorské kuchyni a pšeničnému pivu zase zpět, energie dobitá! A tak se mohu vydat za dalším dobrodružstvím, tentokrát do Prahy. Předávám tímto praktikantskou štafetu dál a přeji další praktikantce tolik zajímavých zážitků, jako jsem si díky CeBBu užila já. Servus!

Kamila Samková

Schönsee | Schönsee
Ein Sommerabend in Schönsee | letní večer v Schönsee
5. Sommerempfang | 5. letní setkání
5. Sommerempfang (mit Jessica) | 5. letní setkání (s Jessicou)
Ausstellungseröfnung donumenta 2011 (mit Maika) | vernisáž donumenta 2011 (s Maikou)
Klattau | Klatovy
Bor | Bor
Amberger Brille | Amberské brýle
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